Dieses mal wird es brutal. Die Erde muss sich vor einer Außerirdischen Invasion wappnen. Wie einen das nicht um den Schlaf bringt und wie man auch heute schon relativistisch unterwegs sein kann, besprechen wir diese Mal.
Die Literatur
- „Der Syrtauk“ von Erik Harlandt
- Schlaflos durch’s All
- Spieglein Spieglein unter Dampf
Was es sonst noch so gibt
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Infos
- Das nächste Buch ist „Das Urania Projekt“ von Brandon Q. Morris
Gegen die genverbesserten Tyran wirken Klingonen wie Chorknaben. Um Ihren Unterdrückern zu entkommen versuchen die Syrtauker ihr Glück mit einer Flucht zur Erde, in der Hoffnung so Ihre Peiniger ein für alle Mal loszuwerden. Welche Sorte Mittagsschlaf dafür am besten geeignet ist und wie man Licht ein bisschen anschupsen kann besprechen wir heute.
Viel Spaß beim Reinhören.

Ein Kommentar
Wegen „Gleitsicht“-Kontaktlinsen. Die funktionieren gut oder können. Ein Punkt ist wohl, dass man die richtigen findet, was angesichts ihrer verschiedenen Linsenarchitekturen durch aus nicht leicht ist. Keine Ahnung wie genau die funktionieren. Ich habe eine Reihe Hersteller und Dioptrien durchprobiert. Meist gab es ein Trade-Off dahingehend, dass sie im Nahbereich doch nicht knackscharf waren (zum Lesen völlig ausreichend. Bei der digitalen Bearbeitung von Fotos kamen sie an Grenzen. Um die Schärfe von Fotos genau zu sehen, will ich so scharf sehen können, dass ich die Pixel im Retinadisplay erkennen. Das klappte bei den meisten nicht oder ich hatte noch nicht die optimale Dioptrien). Keine Brille zu brauchen (bin + und – sichtig) find ich halt affengeil. Und tatsächlich habe ich Monatslinsen gefunden, die nah und fern ziemlich bei 100% Prozent liegen. EIn paar Zippen machen solche Linsen wohl prinzipiell aber schon oder können. Bei sehr wenig Licht verliert der Nahbereich an Schärfe. Bei Erschöpfung auch. Direkt nach dem Wachwerden, wenn ich direkt aufs Handy schaue, klappt es auch noch nicht ganz mit dem Scharfsehen – erst wenn ich nach paar Minuten wach geworden bin. Ich habe die richtigen Kontaktlinsen Linsen durch ausprobieren gefunden. Eine Anpassung durch einen Optiker macht wahrscheinlich Sinn, weil man vermutlich nicht so viele Linsen durchprobieren muss. Allerdings sind wie gesagt die die Linsentechnologien wohl unterschiedlich. Manche Kontaktlinsen-Paare benötigen die Angabe des dominanten Auges (wenn ich das richtig verstanden habe). Vielleicht bin ich auch positiv gebiast, soll heißen, ich komme auf die Verzerrungen und die leichte Vergößerung bei Lesebrillen nicht klar, insbesondere bei Kopfbewegungen. Solche Verzerrungen kommen bei Kontaktlinsen überhaupt nicht vor. Damit war für mich das Wahlkriterium für Kontaktlinsen eindeutig. Es ist wohl eine Frage der Präferenzen, was einem mehr liegt. Na dann. Viele Grüße und weiter so! Euer Paulchen