Die Reise zu einem fremden Planeten ist lang und mühsam. Wenn dabei etwas schiefgeht, darf man froh sein, dass man überhaupt aus dem Tiefschlaf aufwacht. Wenn man dann noch auf einer Erstkontaktmission ist, hat man eine ganze Wagenladung von Problemen zu bewältigen. Wie wir am Ende doch auf die Beine kommen und keine Sauerei hinterlassen besprechen wir heute.
Realitätstheorie
Als unsere Radiowartungstruppe über ein als verloren geglaubtes Luxusraumschiff am Rande des Sonnensystems Stolpert, ahnen sie noch nicht welche Gefahren darin lauern. Die Aussicht auf fette Beute genügt allerdings um auch den letzten Zweifler zu überzeugen ihr Glück zu wagen das Schiff zu bergen.
Wie man genau hinhören und hinleuchten kann besprechen wir in den heutigen Papern.
Wir sind am Rande der erforschten Milchstraße und stoßen auf ein außerirdisches Artefakt. Da unsere Helden nicht die passende Ausrüstung dabei Haben um das Artefakt genauer zu untersuchen planen Sie eine Mission und ziehen die Durch. Was kann Da schon schiefgehen?
In jedem Fall müssen wir herausfinden woher diese wahnsinns Radiosignal kommt und wie wir es untersuchen können, wenn wir erst einmal vor Ort sind.
Peter Arbeitsloser hat ein Problem. Peters Problem …-… ist, dass seine Online Identität nicht mit seiner echten Identität übereinstimmt und das stört ihn sehr. Daher unternimmt er etwas dagegen, mit seiner Gang aus ausrangierten intelligenten Geräten im Schlepptau, was ihn fast sein Leben kostet.
Damit wir uns alles merken können speichern wir unsere Daten auf Alltagsdingen und machen mit Lasern das Wetter für die Gartenparty klar.
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In einer nicht all zu fernen Zukunft wird der Phobos-Monolith als ein ausserirdisches Artefakt identifiziert. Angetrieben von den Technologien die sich darin verbergen könnten, entbrennt ein internationaler Wettlauf um Menschen so schnell wie Möglich zu dem Marsmond zu bringen. Um nicht am Mars vorbeizuschlittern haben wir heute einen Gast mit Weltraumluftballon im Gespräch und damit wir uns auf dem Weg nichts einfangen werfen wir einen genauen Blick auf die Bakterien der ISS.
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Heute dürfen wir Sebastian Klaus, CEO von ATMOS Space Cargo als unseren Gast begrüßen. Er ist ein Experte zum atmosphärischen Wiedereintritt mit aufblasbaren Hitzeschilden und dementsprechend dürft Ihr Euch auf viele tolle Details freuen.
Wir schreiben das Jahr 1815, der Tambora bricht aus und reißt fast 150 tausend Menschen mit in den Tod. Was nur keiner weiß, ist dass ein paar Außerirdische Flüchtlinge nicht ganz unschuldig an dem Ausbruch sind. Sie können zwar dem Vulkanausbruch entkommen befinden sich dann jedoch in stetiger Lebensgefahr. Zum besseren Verständnis führt und heute die Wissenschaft an den Anbeginn der Zeit um die Intelligenz von Quallen zu erkennen und zu berechnen wo wohl die ganze Antimaterie geblieben sein könnte.
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In nicht einmal einhundert Jahren hat die Menschheit die Fusionsenergie gezähmt, so dass man mit sehr heißen U-Booten direkt durch das Eis der Antarktis tauchen kann. Unsere unerschrockenen Forscher stoßen dabei auf einen außerirdischen Glibber, der, sollt er frei kommen, selbstverständlich die Erde vernichten würde. Für die passende Knautschzone und hoch verdichtete Materialien sorgt die Wissenschaft in der heutigen Folge.
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Ein unfassbar reicher Forscher verstirbt bevor er seine bahnbrechenden Experimente abschließen kann. Sein treuer Techniker hält die Laborräume in Schuss, bis die Systeme die Entwicklung einer KI abschließen, welche die Experimente fortführen kann. Es sollte sich zeigen, dass das Schicksal des ganzen Universums davon abhängt.
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Ein Physikstudent namens Jan Tenner ein Professor und seine Assistentin retten im Alleingang Westland und die Erde – so ca alle 3 Tage – vor Außerirdischen und Größenwahnsinnigen. Was das alles mit dem Asteroidengürtel und Künstlicher Intelligenz zu tun hat besprechen wir heute.
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